Unsere Sauerteige werden von Hand und mit viel Liebe geführt.

Ein schöner Sauerteig ist der Grundstock für wunderbares Brot. Echter Sauerteig ist mit den traurigen Tütchen aus der Backabteilung nicht zu vergleichen und kann, solange er ordentlich versorgt wird, über Generationen weitergegeben werden.

Wenn der Sauerteig die ersten Tage eines Reifeprozesses hinter sich hat, kann damit gebacken werden. Aber erst nach ca. 3 Monaten ist der Teig bei regelmäßiger Pflege reif genug, dass man keine weiteren Backtriebmittel braucht. Sauerteig wird mit der Zeit immer feiner. Manche Bäckereien verkaufen ihn auch, viele weigern sich jedoch, weil er ihnen so kostbar ist (so wie wir 🙂 ).

 

Natur – Sauerteige

Zutaten: Roggenmehl, Wasser – und sonst nichts

Hier ist eine Erklärung, die alles beinhaltet:

“Der Sauerteig!
Der Sauerteig ist eine vom Bäcker, auf dem Wege der Reinzucht herbeigeführte Mischkultur von: Milchsäuren, Essigsäuren und Aromabakterien zum Zwecke der Auflockerung und der Geschmacksbildung unserer Roggenbrotteige.”
(Verfasser: Herbert Rhode, Brilon – ein guter Freund des Hauses)

 

Weizen – Sauerteige

Zutaten: Weizenmehl, Wasser – und sonst nichts

Unser selbst gezogener Weizensauerteig wird nur aus Weizenmehl und Wasser hergestellt. Nach einer Reifezeit von über 16 Stunden entstehen Milchsäurebakterien. Diese geben dem Weizensauerteig eine joghurtähnliche Konsistenz und Geschmacksnuance. Diesen milden Weizensauerteig setzen wir für unser komplettes Weißbrotsortiment, Luftikus und Quarkhefeteig ein.

Durch Zuführung des Weizensauerteiges verleihen wir den Broten einen hervorragenden Geschmack und eine sehr gute Bekömmlichkeit.

 

Sie werden den Unterschied schmecken – vergleichen Sie.

Ohne Zusatzstoffe – natürlich!

 

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